Halte- und Transportsystem – stabile und instabile Bewegungsebenen

15.01.2020 · Allgemein, Fortbewegung, Haltung · Keine Kommentare

Die Unterscheidung von stabilen und instabilen Bewegungsebenen im Körper vermittelt ein tieferes Verständnis der Bewegung und der auf ihr begründeten Funktion.

Stabile Bewegungsebenen
Ebenen mit Bewegungsmöglichkeiten auf einer Achse.

Instabile Bewegungsebenen
Ebenen mit Bewegungsmöglichkeiten auf vielen Achsen.

Die Assoziation zum Prinzip „Massen und Zwischenräume“ liegt nahe – die Betrachtung von stabilen und instabilen Bewegungsebenen ist eine differenziertere Analyse dieses Prinzips.

Diese Betrachtung erklärt die stabilen Bewegungsebenen in den Massen und die instabilen in den Zwischenräumen.

Durch Erfahrung der Bewegungsebenen mit leichten Bewegungen am eigenen Körper wird klarer, wie sich die Körperteile auf einer Achse oder auf mehreren Achsen bewegen können. Die Möglichkeiten der Bewegungen in den Gelenken wird spürbar. Welche Muskeln angespannt und welche entspannt sind, wird wahrgenommen.

Das Kniegelenk gehört zu den stabilen Ebenen. D.h. das Bein kann das Knie beugen und strecken. Das Hüftgelenk ist ein Kugelgelenk und lässt Bewegungen auf verschiedenen Ebenen zu. D.h. das Bein kann sich nach oben und unten und nach rechts und links bewegen sowie kreisen.

Übung in Rückenlage

Kreisen Sie das gebeugte Bein vom Fuss aus und nehmen Sie wahr, was passiert.
Kreisen Sie das gestreckte Bein und beobachten Sie.
Was stellen Sie fest?

Fortbewegung – vom Liegen zum Sitzen – vom Sitzen zum Stehen

05.12.2019 · Aufstehen, Bewusstheit durch Bewegung, Feldenkrais Methode, Fortbewegung, Gehen, Gleichgewicht, Haltung, Sitzen, Sturzprophylaxe · Keine Kommentare

Die Fortbewegung basiert auf der Bewegungsentwicklung im Kindesalter. Sie kann nicht losgelöst vom Sinnzusammenhang der jeweiligen Handlung verstanden werden. Allein die Tatsache, dass z.B. ein Arm angebeugt wird, sagt nichts darüber aus, ob die Bewegung:

  • sinnvoll eingesetzt werden kann
  • variiert oder angehalten werden kann
  • angemessen ist in Kraft, Ziel und Ausmass

Beeinflussende Faktoren bei der Bewegungsentwicklung:

  • die Suche nach sicherer Lage
  • Orientierung im Raum
  • sichere Position auf dem Boden

Prinzipien der Bewegungsentwicklung:

  • Die Aufrichtung gegen die Schwerkraft nimmt vom Liegen bis zum Stehen zu.
  • Die Entwicklungsrichtungen gehen von oben nach unten und von unten nach oben, von der Mitte nach aussen und von aussen zur Mitte.
  • Symmetrische und asymmetrische Haltung und Bewegungsphasen wechseln einander ab.
  • Verschiedene Entwicklungsstufen bestehen gleichzeitig nebeneinander. (liegen, rollen, aufsitzen)

https://youtu.be/UbOhQdM-VI0

https://youtu.be/z3ybAAK8r5I

Was verstehen wir unter Bewegung?

  • Bewegung bedeutet Veränderung / Bewegung ist Ausdruck von Leben.
  • Bewegung verändert die Beziehung zur Umgebung.
  • Bewegung wirkt nach aussen: sie ist sichtbar durch äussere Veränderung.
  • Bewegung wirkt nach innen: sie ist spürbar durch innere Empfindungen.
  • Alles Lebendige bewegt sich – immer! Auch wenn wir innehalten, stillstehen, wir balancieren ständig unser Gleichgewicht aus.
  • Wie wir fortlaufend auf Impulse von aussen oder aus unserem Innern reagieren. Wie wir uns gegen die Schwerkraft behaupten.
  • Wie sich unsere Haltung verändert und an die Situation anpasst.
  • Wie unsere Atmung kommt und geht und sich bei allen Aktivitäten verändert.
  • Selbst der Herzschlag schlägt solange wir leben.

Bewegungsimpulse / Richtungen

Wollen wir einem Säugling einen Bewegungsimpuls geben, z.B. damit wir das Becken rollen können, so ist es körpergerecht, wenn der Impuls der Körperlängsachse entlang gegeben wird. Die Wirbelsäule verläuft so und auch die Richtung der Muskulatur ist in dieser Richtung.

Die Muskulatur versteht Impulse, die der Längsachse entsprechen: ganz sanfter Druck oder Zug. Entlang der Längsachse werden die Massen (Kopf, Brustkorb, Becken) automatisch differenziert: die Muskulatur wird auf der einen Seite verlängert, auf der anderen verkürzt sie sich, d.h. das Becken kommt in eine Drehung. Das Organsystem wird leicht angeregt.

Offen für Neues

18.11.2019 · Zitate · Keine Kommentare

„Keiner muss perfekt sein, ich wage der Mensch zu sein, der ich bin“

Ich wage, der Mensch zu sein, der ich bin:
Unfertig, aber doch glücklich
Unsicher im Neuen und doch wissbegierig,
manchmal ängstlich in Entscheidungen,
verwirrt im Überangebot von Kleinigkeiten.

Zweifelnd und zögernd,
dann wieder mutig und ernst,
verzaubert von Worten
oder schweigsam zurückgezogen.
Manchmal zerrissen und voller Widersprüche,
aber auch einseitig und naiv.
Und noch vieles mehr bin ich,
oft nicht genau zu beschreiben.
Ich wage es, mich selbst so anzusehen,
so zu lieben, wie ich bin.

Ulrich Schaffer

Angst

18.11.2019 · Angst, Zitate · Keine Kommentare

Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir ungenügend sind.
Unsere tiefste Angst ist, dass wir kraftvoll sind über alle Massen.

Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, was uns am meisten erschreckt.Wir fragen uns. „Wer bin ich, um brillant, grossartig, talentiert und sagenhaft zu sein?“ Aber wer bist du eigentlich, um all das NICHT zu sein?

Du bist ein Kind des Geistes. Dein zurückhaltendes Spiel dient der Welt nicht. Es ist nichts Erleuchtetes daran, wenn du dich kleiner machst, damit andere sich deinetwegen nicht verunsichert fühlen.

Wir wurden geboren, um das Glänzende des Geistes, das in uns ist, offenkundig zu machen.

Dieses ist nicht nur in einzelnen, sondern in ALLEN von uns. Wenn wir unser Licht leuchten lassen, geben wir damit anderen die Erlaubnis, dasselbe zu tun.

Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart auch andere.

Nelson Mandela

Leben ohne Rückenschmerzen – leicht und beweglich

18.09.2019 · Mini Lektionen, Rücken · Keine Kommentare

Haben Sie immer wieder Schmerzen im Rücken oder ist Ihr Rücken angespannt und unbeweglich? Haben Sie eine Abnutzung oder Beeinträchtigung an der Wirbelsäule? Dann ist der richtige Zeitpunkt, diese Mini Lektion auszuführen.

Was erreichen Sie mit dieser Übung?

  • Diese Lektion fördert die Beweglichkeit im Rücken, sodass das Gehen und Stehen leichter wird
  • Sie unterstützt die Beweglichkeit der Hüfte und des Beckens

Übung

  • Legen Sie sich auf den Rücken, stellen Sie die Beine hüftbreit auf
  • Bewegen Sie das rechte Bein in Richtung Brustkorb
  • Beobachten Sie die Atmung und versuchen Sie die Bewegung leicht auszuführen
  • Bewegen Sie das linke Bein in Richtung Brustkorb
  • Beobachten Sie die Atmung und versuchen Sie die Bewegung leicht auszuführen
  • Wiederholen Sie die Bewegung je 3 x
  • Bewegen Sie beide Beine in Richtung Brustkorb und wieder in die Ausgangsstellung. Achten Sie, dass sich das Bein in der Hüfte angenehm und leicht bewegen kann. Respektieren Sie die Grenzen.
  • Wiederholen Sie 3 x
  • Spüren Sie der Bewegung nach. Was hat sich verändert? Was ist angenehmer als am Anfang?

Sie wünschen eine Einzelstunde mit professioneller Beratung in meiner Praxis. Termin vereinbaren

Im Gruppenkurs Bewusstheit durch Bewegung, der wöchentlich am Dienstag und Donnerstag stattfindet, lernen Sie, wie Sie Bewegungen mit weniger Kraft ausüben. Durch den bewussteren Umgang mit Ihrem Körper und Ihrem ganzen Selbst steigern Sie Ihr Wohlbefinden und beugen Verspannungen vor.

In themenspezifischen Workshops erhalten Sie einfache kurze Übungen für den Alltag und Tipps zur Entspannung.

PSYCH-K® Einzelstunden

30.07.2019 · Einzelstunden, Gesundheit, PSYCH-K® · Keine Kommentare

Was ist PSYCH-K®

PSYCH-K® steht für Psyche und das angehängte K für Kinesiologie oder Key, Schlüssel. Es handelt sich um eine Selbsthilfemethode mit dem Zweck, persönliche Glaubenssätze, die uns in unserem Handeln bestimmen, neu zu definieren. Durch PSYCH-K® können Sie versteckte Überzeugungen entdecken und direkt in stärkende Glaubenssätze verwandeln. Das Ergebnis ist eine entspannte Kommunikation zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein, verbunden mit dem Aspekt unseres Höheren Selbst. PSYCH-K® bewirkt schnellen unterbewussten Wandel bei gleichzeitiger bewusster Erkenntnis.

Die Wirkung von PSYCH-K®

Die Realität wird durch Überzeugungen erschaffen. Diese Überzeugungen sind oft das Ergebnis lebenslanger Programmierung und stellen einen machtvollen Einfluss auf das menschliche Verhalten dar.

Studien der Neurowissenschaft zeigen, dass mind. 95% unseres Bewusstseins in Wirklichkeit unterbewusst ist. Es ist das Unterbewusstsein, das der Speicher für unser Verhalten, unsere Werte und Überzeugungen ist. Durch unsere Überzeugungen formen wir die Wahrnehmungen über die Welt und uns selbst. Aus diesen Wahrnehmungen entwickeln wir unser Verhalten. Üblicherweise sind es die nicht förderlichen Verhaltensweisen, die wir verändern wollen. Sehr oft ist der effektivste Weg, um ein Verhalten zu verändern, die unterbewusste Überzeugung zu verändern, die dieses Verhalten begünstigt. Basierend auf Jahren der Erforschung des getrennten Gehirns, auch bekannt unter Gehirn-Dominanz-Theorie, stellt PSYCH-K®

eine Vielfalt von Wegen zur Verfügung, um Überzeugungen, welche uns sabotieren zu identifizieren und umzuwandeln in Überzeugungen, welche uns fördern.

Wie läuft eine Sitzung ab?

Es wird der Muskeltest aus der Kinesiologie angewandt und getestet, ob es angebracht ist, eine Zielformulierung zu balancieren. Wenn der Muskel stark zeigt, ist es angebracht, die Zielaussage zu balancieren.

Für eine Sitzung anmelden

Was ist eine PSYCH-K® Balance?

Es ist eine Technik, welche dafür gedacht ist, einen ausgeglichenen Zustand beider Gehirnhälften zu schaffen. Dieser Zustand ist ideal, um den Verstand mit neuen selbstbefähigenden Überzeugungen zu re-programmieren, um ungewollten Stress zu reduzieren und um den Zugriff auf das komplette Leistungsvermögen zu unterstützen. So können wir den Herausforderungen im Leben leichter begegnen.

Der Begründer von PSYCH-K®

Robert M. Williams, M.A. ist der Begründer von PSYCH-K. Er ist der Autor des Buches «Psych-K the missing Peace in your Life».

Psych-K ist eine Widerspiegelung seiner Selbstverpflichtung, Menschen darin zu unterstützen, ihre Göttlichkeit zu erkennen, ihre Grösse zu entdecken und den Frieden zu finden, den sie suchen.

Zusätzliche Informationen sind unter www.psych-k.com und www.psych-k.de zu finden.

Faszien Feingefühl

30.05.2019 · Faszien, Videos, Workshops · Keine Kommentare

Der Workshop „Faszien Feingefühl“ war ein Erfolg.

Der Kurs war abwechslungsreich und liess die Teilnehmenden Erfahrungen mit den Übungen in verschiedenen Positionen machen.

Durch die Unterstützung von inneren Bildern werden die Übungen intensiver erlebt und der Körper entspannt sich. Die Einsatzgebiete sind weitreichend, von Sport, Reha, Therapie, Schule, Tanz, Musik, Kunst, Prävention bis zur persönlichen Entwicklung kann diese Methode/Technik benutzt werden.

„Der Raum ist dem Ort, was die Ewigkeit der Zeit ist.“

Joseph Joubert (1754 – 1824)

Videos zum Thema

Harald Xander
https://www.youtube.com/watch?v=5Rfnj-0mbeM
https://www.youtube.com/watch?v=PyCwe8weCy0
https://www.youtube.com/watch?v=_kww8rsr12U

Dr. Robert Schleip
https://www.youtube.com/watch?v=GLiVXP6J1nU
https://www.youtube.com/watch?v=0lNuqbDrXdg

mich öffnen – bewegt in den Frühling

28.04.2019 · Feldenkrais Methode, QiGong, Singen, Workshops · Keine Kommentare

Am 13. April fand der Workshop unter dem obigen Thema statt, es ging hauptsächlich darum, den Frühling mit allen Sinnen zu erleben. Angefangen mit Bewegung zu Wachstum durch die Verbindung zur Erde und Öffnung zum Himmel, mit ausmalen von Mandalas sowie durch Entspannung und Begegnung mit dem Innern durch eine geführte Meditation wurden die Teilnehmenden gestärkt und genährt, um einen leichteren Weg in den Alltag zu finden.

Eindrücke des Kurses

Kraftplatz im Raum

was bedeutet Frühling für mich?

Mandala

Auf einem Berggipfel die Brust weit machen (Bewegung aus dem QiGong)

ausatmend von der Schwere auf den Schultern in die tragende Kraft des Beckens hineinspüren und trauernd die vergessene Geborgenheit willkommen heissen. Mit dem Atem der aufsteigt aus verborgener Tiefe die Weite des Brustraums erahnen und sie suchen und atmend weiten, weiten und weiten, Atemraum im Jetzt.

Barbara Lehner

Rückmeldungen der Teilnehmenden

  • guter Mix von Methoden und gutes Zusammenspiel der Kursleitung
  • Malen hat mich an die Kindheit erinnert

der nächste Workshop findet am 6. Juli bei schönem Wetter draussen statt.

Infos und Anmeldung

Mandala und ihre vielfältigen Wirkungen

28.04.2019 · Mandala · Keine Kommentare

Einen wichtigen Punkt in der Mandala Bedeutung spüren wir schon beim Malen: die Verschiebung der Aufmerksamkeit von Sorgen und Anliegen im Aussen, hin zu einem entspannten, ausgeglichenen inneren Raum. Wir verbinden uns mit dem Symbol und nehmen die harmonischen, strukturierten Eigenschaften in uns auf. Wir lernen dabei den Fokus weg von unseren momentanen, vielleicht negativen Gedanken, in einen neutralen, positiven Zustand zu lenken und mit der Zeit den sogenannten «no mind» Effekt zu erleben. Wenn wir uns in diesem Zustand befinden, schöpfen wir Kraft und gehen gestärkt aus dieser Beschäftigung hervor. Ganz im Gegenteil zu den Momenten oder Stunden, in denen wir zu kopflastig und nachdenklich sind. Dieser Zustand raubt uns Energie, zerrt uns aus und erschöpft uns.

Einen weiteren Punkt in der Mandala Bedeutung sehen wir, wenn das Mandala abgeschlossen ist: dann haben wir eine interessante Momentaufnahme unserer gegenwärtigen Realität.

Einen weiteren Effekt erzielen Mandalas, wenn beim Malen negative Emotionen hervorkommen, wir uns ihrer bewusst werden und sie dann loslassen, indem wir das Bild in einer Zeremonie auflösen. z.b. in einem Feuerritual (verbrennen), Wasserritual (im Flusstreiben lassen), Luftritual (fliegen lassen),  usw. dies hat einen starken transformierenden Effekt!

Die Mitte finden – Wirbelsäulenarbeit auf der Rolle / Decke

03.04.2019 · Bewusstheit durch Bewegung, Hilfmittel und Lagerung, Wirbelsäule · Keine Kommentare

Sind Sie schon einmal auf einer unebenen Unterlage gelegen und fanden das komisch oder ungewohnt?

Um eine bessere Zentrierung im Körper zu finden, ist die Feldenkrais Arbeit auf Rollen und/oder Decken interessant.

Eine Serie von drei Gruppenlektionen hat gezeigt, dass die Wahrnehmung nach einer Lektion in Bezug auf den Körperkontakt im Liegen sowie im Stehen unterschiedliche Auswirkungen zeigte, je nachdem mit welchem Lagerungsmaterial gearbeitet wurde.

Bei der 1. Lektion haben wir eine Styroporrolle (100cm x 15cm) eingesetzt. Wir lagen mit unserer Wirbelsäule auf der Rolle und bewegten die Füsse und Arme im Wechsel, um zu spüren wie sich das Gewicht von einer Seite zur anderen verlagert.

Das Resultat nach deren Ausführung war:

  • Auflage fühlte sich an wie in einer Mulde liegend
  • Lektion hat Muskelkater ausgelöst
  • Wenn bei der Ausübung der Bewegung Schmerzen auftreten, sollte die Unterlage verändert oder entfernt werden (die Feldenkraisarbeit respektiert Schmerzen und geht nicht über deren Schmerzgrenze)
  • Der Nacken wurde leichter und beweglicher
  • Der Rücken entspannte sich und die Schmerzen wurden reduziert

Bei der 2. Lektion haben wir dieselbe Styroporrolle wie bei der 1. Lektion eingesetzt. Der Unterschied war, dass wir nicht mit der Wirbelsäule darauf lagen, sondern die Rolle im Stehen an der Wand benutzten. So konnten wir den Druck des Körpers auf der Rolle selbst beeinflussen.

   

Das Resultat nach deren Ausführung war:

  • Auflage fühlte sich breit, leicht, lang und feiner an als bei der 1. Lektion
  • Lektion hat Muskelkater ausgelöst
  • Die Lektion machte müde
  • bei einer Teilnehmerin traten Übelkeit und leichter Schwindel auf

Bei der 3. Lektion verwendeten wir Lagerungshilfsmittel wie Fliesdecken, Frottiertücher und Schaumstoffrollen. Diese Art von Lagerung war sehr fein und individuell. Bei einer Bewegung konnten wir unsere Hände in den Lendenbereich legen, um eine Entspannung im Rücken zu erfahren.

  

Das Resultat nach deren Ausführung war:

  • Auflage fühlte sich leicht, gleichmässig und angenehm an
  • beim Ausführen der Lektion konnte Spannung abgebaut werden, was sich als Müdigkeit bemerkbar machte
  • Der Blutdruck senkte sich, die Zusammenarbeit der Muskeln hat sich verfeinert, sodass sich zu Beginn des Gehens eine leichte Unsicherheit einstellte bis sich der Körper an den neuen Gang gewöhnte. Hier ist es wichtig, sich genügend Zeit einzuräumen bis der neue Gang wieder vertrauter wird

Fazit: Die Rollenarbeit war spannend und gab Anregungen wie wir uns im Alltag unterstützen können, wenn wir Schmerzen erfahren. Wir haben auch gelernt, wie mit wenig Aufwand (Deckenrollen) eine Entspannung des Rückens erzielt werden kann. Wenn kein Material zur Verfügung steht, können wir auch unsere Hände einsetzen. Im Herbst wird eine 2. Serie von Rollenarbeit unterrichtet.

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